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Hatzenport

Als der erste Lockdown los ging durfte ich den Strom in Hatzenport nicht mehr ablesen. Ich ärgerte mich, weil ich mich schon gefreut hatte, den Ort endlich besser kennenzulernen. Nun war ich also ein Jahr später hier, es gab wie erwartet wunderbare Aussichten und die wärmer werdende Sonne brachte den Frühling in mein Herz.

Allerdings wechselte das Wetter minütlich, es war das sprichwörtliche Aprilwetter. Eben schien noch die Sonne, so dass ich dachte, mach einen Abstecher zur St. Johannes Kirche, da war es doch grau als ich oben war und dementsprechend die Bilder.


Der alte Fährturm erinnert an die Zeiten als "Hol über" noch Bestandteil des Dorflebens war. Er ist, wie ein Leuchtturm, immer gut zu sehen und ein schönes Wahrzeichen.


Überhaupt gibt es, die Moselstraße entlang, ein paar hübsche Besonderheiten.

Vielleicht herrscht ja irgendwann wieder Normalität, dann will ich hier mal hin!

In der Oberstraße befindet sich die Kirche St. Rochus. Im ganzen Ort findet man immer wieder diesen Heiligen der früher gegen die Pest angerufen wurde. Ich frage mich, ob er auch bei Covid 19 hilft...


Schöne alte Häuser findet man viele, dieses hier ist auf eine andere Art besonders.

Und auf den Höhenstraßen waren die Aussichten immer wieder einmalig, manchmal vielleicht sogar gefährlich mit den Abhängen.

Vom nächsten Punkt aus sieht man die noch leere Campinginsel Sonnenwerth besonders gut.

Die Burg Bischofstein gehört mit 3 Häusern auch zu Hatzenport, von der anderen Moselseite, also von Burgen aus, kann man sie besonders gut sehen. Sie hat ihren Namen von echten Bischöfen die in früheren Zeiten von hier aus gegen die Raubritter schützte. Sie ist nicht zu besichtigen, da sie jetzt ein Landschulheim eines Gymnasiums ist.


Super und einzigartig fand ich die glänzenden Motorräder auf der Terasse, das schöne Hausnummernbild und den selbstgemachten Briefkasten.







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