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Mertloch


Heute fange ich einmal mit der Internetseite von Mertloch an, sie hat viele Bilder die ich genau so gesehen habe, so dass ich mich hier auf die Fotos beschränke, die nicht auf der Internetseite vorkamen. http://www.mertloch.de

Die beiden Brunnen kamen mir bei der derzeitigen Hitze wie gerufen und erfrischten mich mit ihrem kühlen Nass.

In den beiden Kapellen nahm ich mir eine kurze Auszeit und ließ die Sonne vor der Tür.

In der Kirchstraße gab es einen Selbstbedienungsladen und in der Burgstraße einen der nur samstags geöffnet ist. In letzterem kann man selbstgefertigte oder aufgearbeitete Dinge aus Holz erstehen.

Mein Highlight war aber der Besuch beim Eifelschwein. Zum ersten Mal durfte ich einen Schweinezüchter besuchen und zu meiner Freude zeigte er mir den Stall mit den Muttersauen und ihren Ferkeln. In meiner Kindheit und Jugend waren Schweine Normalität und so freute ich mich, endlich mal wieder Ferkelgewimmel zusehen zu dürfen.

In Mertloch findet man viele alte Gehöfte und manche Neubesitzer erinnern gern an die alte Zeit. In den Hof auf dem Bild dagegen, wartete ein Mann auf mich, den ich hätte mitnehmen dürfen ;-)

In der Burgstraße befindet sich aber nicht nur das Eifelschwein sondern auch eine wunderbare Gastronomie, die alte Remise oder das www.boulodrome.net. Im August hatte ich Lust, mit dem Motorrad dorthin zu fahren, um essen zu gehen. Schon einmal war ich während der Weihnachtszeit dort und fand die Atmosphäre toll. Diesmal saß ich lieber draußen. Was mich diesmal aber etwas störte, waren die Fliegen. Vielleicht sind die Schweine Schuld daran, aber ich hatte auf der Heimfahrt auch das Gefühl, dass mir besonders viele Fliegen an den Motorradhelm knallten, vielleicht war es aber auch einfach die Jahreszeit.

Wir schreiben das Jahr 2020 und ich bin wieder in Mertloch. Den "Mann" auf dem Hof gibt es nicht mehr, aber der Hofladen wurde modernisiert.


Ein anderes Geschäftsmodell ist der kleine Hofladen, hier kann man jeden Samstag nach schönen Dingen Ausschau halten.

In der Kirche war ich auch in diesem Jahr nicht, aber ich fand den Kreuzweg zur heiligen Kreuz-Kapelle, die ich im letzten Jahr nur von weitem sah.

Den Turm der Raiffeisenkasse hatte ich im letzten Jahr nur von weitem gesehen, in diesem Jahr erkannte ich, dass er dicht am Wasserspielplatz für die Kinder und an einem kleinen Naherholungsgebiet für die Erwachsenen steht. Hier war immer etwas los, wenn es auch gerade nicht so aussieht.

Leider kann ich diesmal nicht mit Tierbildern dienen, da sie nur in meinem Kopf sind, aber ich werde das besonders schön gecheckte, 4 Tage alte Fohlen mit seiner Mutter und die 4 graugetigerten Katzenbays sicher nicht so schnell vergessen. Von Tierbabys zu Menschenkindern, so kann man die Freude über selbige zum Ausdruck bringen!

Größere Kinder bekommen in Mertloch eine schöne Erinnerung aus der Grundschule mit nach Hause.

Kuriositäten habe ich auch wieder gesehen. Links frage ich mich wirklich was man für Klebstoff brauch, um solche Steine zusammenhalten zu können. Rechts ein Briefkasten dem man die Briefe direkt in den Mund schiebt oder soll das etwas anderes bedeuten?

Gute Sprüche und Erinnerungen an Fenster und Tür oder in Stein gemeißelt, findet man vielerorts.

Hier wird die Sau noch durchs Dorf getrieben! Irgendwie mein Highlight! Ich durft auch mal einen Blick in den Stall zu den Ferkeln tun und kaufte mir ein paar Büchsen Hausschlachtewurst.



Zum Abschluss Schneeweißchen und Rosenrot, ein ganz besonderer Klingelknopf und Natur!





Mein Abschluss in Mertloch bestand allerdings darin, das ich ins Nachbardorf Naunheim fuhr und mir dort Erdbeeren vom Feld pflückte. Die Idee dazu kam, als mir der Bewässerer der Felder, beim Stromablesen, von seinem Job erzählte. Die Erdbeeren waren zuckersüß und ergaben u. a. eine herrliche Konfitüre.


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