vom KON-ZEPT  zum RE-ZEPT
um das Lachen wieder zu erlernen

» Musik drückt aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.«          

                                                                                                                                            Victor Hugo

 

Die Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft stellt fest:

Sein Selbstvertrauen stärken, kommunikativer und kontakt­freudiger werden, traumatische Erlebnisse verarbeiten – dieses sind nur drei der vielen positiven Effekte, die die Musiktherapie hervorrufen kann. Das Behandlungsspektrum ist sehr vielseitig.

So erzielt Musiktherapie gute Erfolge bei der Behandlung von Spannungen und Ängsten, chronischen Schmerzen, psychiat­rischen und psychosomatischen Erkrankungen, Suchterkrankungen, Entwicklungs- und Verhaltensstörungen, geriatrischen Patienten, neurologischen Krankheitsbildern und Traumata. Der Patient findet mit und durch die Musiktherapie neue Ausdrucksmöglichkeiten für das Erlebte. Er spricht eine ganz neue Sprache.Seine Kreativität, Neugierde und Fantasie werden geweckt, die eigenen Ressourcen mobilisiert. Er lernt, Kontakt zu anderen Menschen aufzubauen, sein seelisches Befinden auszudrücken und eventuelle Wünsche nach Veränderung zu äußern. Musiktherapie stärkt ganz konkret die psychische Belastbarkeit, baut Hemmungen ab, schult die Aufmerksamkeit und unterstützt soziales Lernen.

Alle diese positiven Ergebnisse sind unabhängig von der jeweiligen musiktherapeutischen Methode. Ob der Therapeut den tiefenpsychologischen, den verhaltenstherapeutisch

­lerntheoretischen, den systemischen, den anthroposophischen oder den ganzheitlich humanistischen Ansatz anwendet, Musiktherapie wirkt! Die Methodenvielfalt bringt Vorteile mit sich und ermöglicht die Behandlung quer durch alle Altersgruppen – für Musiktherapie gibt es keine Altersgrenzen.

 

Mit meiner Ausbildung als Personal Coach und Psychologische Beraterin komme ich auch gerne:

- in Wohnheime oder Altenpflegeeinrichtungen

- in Kurheime und Rehabilitationszentren

- in Kliniken

- zu ihnen nach Hause

Ob allein oder in der Gruppe, wenn Sie auf der Suche nach Freude für Ihre Mitmenschen sind, dann kontaktieren Sie mich. In einem persönlichen Gespräch kann ich für Sie, die besten Möglichkeiten finden.

 

 

Meine Erfahrungen dazu sind:

Bei meinem Orgelspiel auf den Flusskreuzfahrtschiffen habe ich sehr schnell und hautnah, die Wirkung des Orgelspiels und die daraus hervorbrechende Freude bei den Gästen erfahren. Nach Möglichkeit habe ich auch, die Gäste an der Orgel drehen lassen und sofort konnte ich, ihnen die Freude ansehen, ein Instrument spielen zu können. Diese Freude wurde immer gesteigert, weil die Menschen drumherum lachen und mitsingen. Das individuelle Glück des Spielers überträgt sich immer auch auf die Umgebung.

Aus diesen Erfahrungen heraus wuchs in mir der Wunsch, meine psychologischen und musikalischen Fähigkeiten zu vereinen.

So kann ich davon erzählen, dass die große Orgel wie ein Schutzschild wirkt, selbst Menschen die sich unsicher fühlen und sich eher zurückhalten, trauen sich plötzlich, sich vor anderen zu präsentieren.

Ich habe einen Plüschaffen dabei, der Groß und Klein zu Höchstformen anstachelt. Die einen spielen nur für ihn, andere halten ihn im Arm und schauen zu und die nächsten tanzen mit ihm herum.

Es ist immer auch aktive Arbeit, denn das Orgelrad muss im richtigen Tempo gedreht werden, um eine ordentliche Melodie zu erzeugen. Ältere Menschen erkennen meist sofort bekannte Melodien und so wird gesungen und dazu geklatscht. Gleichzeitig wird in ihnen, eine Gefühl der Geborgenheit vergangener Zeiten geweckt. Dazu bei trägt auch, dass sich beim Orgelspiel zwei Figuren drehen und damit Jung und Alt verzaubern.

Wenn ich die Orgel spiele, interpretiere ich durch verschiedene Gesten die Lieder. Das versuchen die nachfolgenden Orgelspieler meist ganz von selbst nachzumachen oder es zu überbieten, dabei wird nicht nur viel gelacht, sondern es wird sich auch ganz von selbst bewegt. Gerade ältere Personen fangen auch oft, zu tanzen an.

Wenn es möglich ist, dann singe ich zu den Melodien die gespielt werden, egal ob schnell oder langsam gedreht wird, so werden die Neu-Orgelspieler animiert ryhtmischer zu drehen oder aber sie haben Spaß daran, mir die Schnelligkeit vorzugeben. Die Freude ist stehts größer als erwartet, nie zuvor bin ich so oft umarmt worden, wie nach dem Orgelspiel.

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